Was grad so läuft

 Laufen mit Herz 2016

Wer setzt auf Pfarrer Götz Häuser?

„Dazu kann ich nicht wirklich raten“, sagt Pfarrer Häuser. „Ich bin der Langsamste in unserem Läuferteam und bin noch nie bei einem Halbmarathon mitgelaufen. Aber für Ute Gatz hänge ich mich rein und bin ich am 25. September in Karlsruhe beim Baden-Marathon dabei. Denn da mache ich nicht nur mich selber fit, sondern bringe auch unsere Gemeinde voran.“

So ist es in der Tat! Denn alle, die für das Läuferteam spenden, unterstützen unsere Arbeit mit Kindern und Familien. Klasse, dass die Kindergruppen in der Gemeinde wachsen, dass die Kinderfreizeit im Sommer mehr als ausgebucht ist und dass viele neue Kontakte entstehen, auch zu etlichen Flüchtlingsfamilien.

Dafür braucht es unsere Kinderdiakonin Ute Gatz! Ihre Stelle wird nur durch Spenden getragen und soll dauerhaft auf stabilen Füßen stehen. „Laufen mit Herz“ dient diesem guten Zweck. Und lohnt sich doppelt: Denn je mehr wir sammeln, desto mehr geben uns die Veranstalter am Ende noch dazu! Stolze 10.000 Euro möchten wir erreichen. Zusammen schaffen wir das!

Infos gibt es persönlich bei Peter Bolz über foerderverein⌈at⌉evkirchebuehl.de oder gleich auf www.laufenmitherz.de. Dort über das Menü „Spendenläufer“ auf unser Projekt klicken und direkt spenden. Der Betrag wird unserem Konto gutgeschrieben, die Spender bekommen eine Bestätigung und Spendenbescheinigung. Gleich ausprobieren!

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Förderkreisbericht Ute Gatz, Januar 2016

Liebe Förderer!

 

Gerne komme ich der Bitte nach, Sie und euch aus dem Förderkreis ein bisschen an meinen ersten Wochen und Erfahrungen in der Gemeinde teilhaben zu lassen. Noch bevor wir in den Herbstferien als Familie umgezogen sind, habe ich im Garten unserer neuen Wohnung ein Beet mit Blumenzwiebeln angelegt. Durch die warme Witterung sind jetzt manche der Pflanzen schon am Knospen und strecken vorwitzig ihre ersten grünen Keime aus der dunklen Erde. So komme ich mir manchmal in der Gemeindearbeit auch vor: den Boden vorbereiten, erste Kontakte knüpfen, Gespräche führen, mit offenen Augen durch die Gemeinde gehen, Interesse an Menschen und ihrem Leben zeigen, Gruppen aufbauen und stärken, das gehört alles zur „Pflanzzeit“ des ersten Jahres in einer neuen Gemeinde … Man braucht selber Geduld, abzuwarten, was heranwächst und hofft, dass vieles von der Saat keimt und aufgehen wird!

 

Eine meiner ersten Aktivitäten bezog sich auf die bestehenden Kindergruppen KiKi und Jam. Wir haben in den Grundschulen mit einer großen Einladeaktion viel Werbung gemacht und tatsächlich hat sich vor allem die Gruppe der Kleinen mehr als verdoppelt. Ich bin sehr froh, dass ich hier ein tolles Team von engagierten Jugendlichen vorgefunden habe und mir alle viel Vertrauen entgegen brachten. Das ist nicht selbstverständlich und macht mich sehr dankbar. Die Kinder kommen mit großer Begeisterung und sie bringen quirliges Leben in die Gemeinderäume… da gilt es für uns Mitarbeiter umzudenken und größer zu planen. Einige dieser Kinder haben keinen Gemeindehintergrund, da ist es mein Ziel, mit den Eltern ins Gespräch zu kommen, und sie mit Menschen aus der Gemeinde zu vernetzen. Die Gruppe der Älteren lief verhaltener an, und hat im November/Dezember etwas pausiert, weil wir die Kinder alle zur Vorbereitung des Kindermusicals gewinnen wollten. Ich denke, das ist auch gut gelungen, mit 25 teilnehmenden Kindern gleich zum Beginn meiner Arbeit hatte ich nur zu träumen gewagt!

 

Sehr froh bin ich, dass mir von der Gemeindeleitung und auch den Mitarbeitenden so viel Unterstützung zukommt. Euch sei herzlichen Dank! Wir konnten das Musicalprojekt gleich mit sechs verantwortlichen Mitarbeitern starten, viele andere wirkten im Hintergrund bei den Requisiten, den Kostümen, der Kulisse… und auch von Seiten der Eltern kam großes Engagement! Auch wenn so ein Projekt doch zeitlich begrenzt ist, wirken die Lieder doch in den Herzen der Kinder noch lange nach und prägen ihr Denken mit geistlichen Wahrheiten! Meiner Erfahrung nach können wir die Familien gerade damit ansprechen, dass ihre Kinder gute Angebote in der Gemeinde vorfinden und sich wohl fühlen. Das ermöglicht manches Gespräch mit Eltern und regt auch bei ihnen Impulse an, sich mit dem Glauben (vielleicht wieder neu) zu beschäftigen. Eine Kindergartenmutter kam nach dem Weihnachtsgottesdienst auf mich zu und meinte, ihrer Tochter hätte es so gefallen, sie will jetzt in die Minikirche gehen. Wie schön, wenn das ankommt!

 

Ein weiteres Samenkorn ist die Krabbelgruppe. Wir sind mit vier Frauen aus der vorigen Gruppe gestartet, und haben jetzt 12 Teilnehmerinnen mit ihren Kleinkindern, z.T. ganz ohne christlichen Hintergrund, z.T. auch aus der örtlichen Freikirche. Es ist schön zu erleben, wie Mütter und Kinder die christlichen Lieder mitträllern und offen werden in Gesprächen … und sich hoffentlich mit der Zeit auch zu Angeboten der Kirchengemeinde einladen lassen. Die Arbeit in der Krabbelgruppe ist oft nur ein „Durchlauferhitzer“ und zeitlich auf die Kleinkind-Phase begrenzt – umso wichtiger ist es, hier Freundschaften und gute Beziehungen durch mehr oder weniger niedrigschwellige Treffen zu initiieren. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass sich bald ein Team von einigen Müttern bilden wird, das mich in der Gestaltung der wöchentlichen Treffen entlastet.

 

Momentan bin ich am Vorbereiten der Werbung und der Mitarbeitergewinnung für die Kinderfreizeit, ein Zeltlager in Friedrichstal am Anfang der Sommerferien. Aus meiner früheren Gemeinde habe ich viele guten Erfahrungen aus der Freizeitarbeit mitgebracht. Kinderfreizeiten sind eines der Herzstücke der Gemeinde, es ist erstaunlich, wie viel sich dabei unter den Kindern und auch bei den Mitarbeitern an Wachstum im Glauben in der Gemeinschaft tut. Für diese Freizeit wird in den nächsten Monaten auch eine intensive Zeit der Schulung und des Vorplanens nötig sein. Bitte beten Sie mit dafür, dass sich ein gutes Team findet, das ein Herz für diese tolle Aufgabe hat und diese Arbeit jedes Jahr mehr wachsen kann!

 

Ein größeres Aufgabenfeld wird in der kommenden Zeit auch die Begleitung der Bibelbande sein. Durch meine Krankheitsphase nach den Herbstferien und einem oft wechselnden Team dauert es einfach länger, die Mitarbeiter alle kennenzulernen und in ihrem Dienst an der richtigen Stelle zu unterstützen. Beim Workshop, dem vierteljährlichen Mitarbeitertreffen werde ich mich hierbei verstärkt in der theologischen Auslegung und in der Vertiefung der biblischen Inhalte einbringen. Ein weiteres Feld, das beackert werden will, ist das Gestalten von Familiengottesdiensten in der Zusammenarbeit mit dem Kindergarten und anderen Kindergruppen der Gemeinde. Hier braucht es ein genaues Hinschauen und das Erarbeiten eines schlüssigen Konzeptes, und vor allem auch langfristige Planung, um den zeitlichen Möglichkeiten der einzelnen Beteiligten gerecht zu werden. Da kann ich in diesem ersten Jahr gerade viele Erfahrungen sammeln und in den Gesprächen erspüren, was die Anliegen sind.

 

Ein großer Teil meines Alltags macht dabei die Vernetzungsarbeit und die Weiterentwicklung zwischen den einzelnen Bereichen aus. Welche Angebote dabei wirklich aufgehen und keimen, ist ein spannender Prozess, besonders im Blick auf die Weststadtschule und evtl. auch damit verbunden in der Flüchtlingsarbeit oder insgesamt der sozialdiakonischen Arbeit. Hier erlebe ich eine große Distanz zur Kirche und auch zu unserer Gemeinde, und es braucht viel Geduld in den kleinen ersten Begegnungen mit einzelnen Kindern und Familien. Aber die ersten Kontakte mit städtischen und diakonischen Trägern sind geknüpft und mir ist es ein großes Anliegen, dass die Menschen in den Begegnungen spüren können, dass sie uns nicht gleichgültig sind, sondern dass wir als Christen mit helfenden Händen an ihrer Seite stehen. Dass es in all dem möglich ist, ihnen dabei auch die Begegnung mit unserem großartigen und liebevollen Gott zu ermöglichen, das ist mein Anliegen und mein Gebet.

 

Zum Schluss möchte ich einfach ein herzliches Dankeschön sagen an Sie als Förderer und Unterstützer, die Sie meine Arbeit finanziell tragen und erst möglich machen. Danke für alle Wegbegleitung und für alles Gebet. In herzlicher Verbundenheit grüßt Sie

 

Ihre Ute Gatz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankbrief Januar 2016

Liebe Förderer,

das Neue Jahr ist nicht mehr ganz so neu. Aber es liegt noch weitgehend unberührt vor uns wie eine weite Schneelandschaft. Manchmal können wir ahnen und absehen, was vor uns liegt. Und doch weiß niemand wirklich, wie es werden wird, wer uns begegnet, was wir bewältigen müssen und welche Freude uns vielleicht ganz unvermutet überrascht. Wir brechen auf in ein unbekanntes Land. Aber Gott sei Dank nicht allein! Denn der, der uns bisher begleitet hat, Jesus Christus, geht weiter mit uns mit und kommt uns zugleich entgegen. Dass Sie dieses Entgegenkommen persönlich erfahren und darum mutig und erwartungsvoll vorangehen, das wünschen wir Ihnen herzlich.

 

Ein wenig vorausschauen möchten wir in diesem Brief, aber auch zurückblicken auf das vergangene Jahr. Es stand im Zeichen der Veränderungen. Ende April haben wir einen neuen Vorstand gewählt: für Thomas Kotlarski und Ingeborg Gulden-Kunz kamen Peter Bolz und Uli Noll als Kassenwart bzw. Schriftführer in den Vorstand. Danke an die beiden und ihre Vorgänger, die uns verbunden bleiben. Im Frühjahr haben wir unsere Homepage auf Vordermann gebracht; es lohnt sich, ab und zu hineinzuschauen (www.evkirchebuehl.de Rubrik „Förderverein“). Und dann haben wir im Sommer von Andreas Ludwig Abschied genommen, unserem ersten Kinderdiakon. Für ihn kam Ute Gatz in unsere Gemeinde. Sie ist mit großem Schwung eingestiegen und macht sich für unsere Kinder und Familien stark, aber auch für die Begleitung der vielen Mitarbeiter. Im beiliegenden Brief hat sie selbst das Wort.

 

Und dafür lohnt sich aller Einsatz im Förderverein, um kleine und große Menschen im Glauben und Leben zu stärken! Wir wollen diese Stelle auch in Zukunft finanzieren – ein Kraftakt, zumal wir seit September 2015 die gesamten Lohnkosten beisteuern müssen. Aber die Mühe lohnt sich und gemeinsam werden wir das schaffen. Wobei der Förderverein nicht allein für die Kinderdiakonenstelle steht, sondern auch für Projekte im Bereich der Diakonie und der Musik und der Erhaltung unseres Gemeindezentrums. Danke, dass Sie dieses große Rad mit uns drehen und dass wir (buchstäblich) mit Ihnen rechnen können. Dass die Basis der Förderer noch breiter wird, liegt uns sehr am Herzen – gerne mit Ihrer Hilfe!

 

Im neuen Jahr planen wir unter anderem ein Seminar zum Thema „Fundraising“. Wer am 11. Juni dabei sein kann und sich mit uns engagieren möchte, ist sehr willkommen! Und natürlich sind wir am 25. September wieder beim Baden-Marathon in Karlsruhe am Start, bei „Laufen mit Herz“ – und hier sind Mitläufer (im besten Sinne) und viele Spender gefragt.

 

Dass Sie selbst auch vielfältig beschenkt werden, wünschen wir Ihnen, auch im Namen der anderen Vorstandsmitglieder Peter Bolz, Uli Noll und Elien Rouw. Gott segne Sie an Leib und Seele, in Familie und Beruf, im Glauben und im Leben.

 

Herzlich Ihre

 

 

 

 

Pfr. Dr. Götz Häuser                                                              Frank Breuninger

Vorsitzender des Fördervereins                                            stellvertretender Vorsitzender

 

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Das Warten hat sich gelohnt – Heilig Abend 2015

In den sehr gut besuchten Weihnachtsgottesdiensten wurde in unserer Evangelischen Kirchengemeinde das Fest der Geburt Jesu Christi in vielfacher Weise gefeiert. Lebendig und fröhlich ging es beim Familiengottesdienst zu. Kinderdiakonin Ute Gatz führte mit einem großen Team und vierundzwanzig Kindern das Musical von Simeon auf. Der alte Mann hat in Jerusalem lange auf den versprochenen Messias gewartet und darf erleben, dass das Warten sich lohnt und dass Gott sein Versprechen hält. Der frische Gesang der Kinder und die phantasievolle Gestaltung gingen zu Herzen.

 

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Spende für die Arbeit mit Kindern in unserer Gemeinde

Seit 1. September 2015 ist Ute Gatz als neue Kinderdiakonin in der Evangelischen Kirchengemeinde in Bühl angekommen. Mit großem Elan hat sie die neue Aufgabe begonnen und tut vor allem Kindern und Familien aus Bühl und Umgebung gut. Die Kirchengemeinde ist ein einzigartiger Sozialraum, in dem unterschiedliche Menschen, Milieus und Generationen zusammenkommen, mit großen Chancen zur Integration und Inklusion auch für Menschen vom Rand unserer Gesellschaft. Dafür nehmen wir mit unserem Förderverein einiges auf uns, um die Finanzierung der zusätzlichen Stelle von Ute Gatz aus eigener Kraft zu bewältigen. Durch ihre Spende im Dezember 2015 hat die Sparkasse Bühl geholfen, dieses große Rad zu drehen.

 

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191 Kilometer für Bühler Kinder

Läuferteam der Evangelischen Kirchengemeinde beim Karlsruher Baden-Marathon am 20. September 2015

Neun Läuferinnen und Läufer aus Bühl starteten am vergangenen Sonntag in Karlsruhe beim Spendenmarathon “Laufen mit Herz” im Rahmen des Fiducia-Baden Marathon. Volksfeststimmung am Start, an der Strecke und später beim Zieleinlauf im Beiertheimer Stadion, erschöpfte, aber glückliche Gesichter bei den Läufern, über 6.000,- € für die Arbeit mit Kindern und Familien der Evangelischen Johannesgemeinde Bühl, und sogar etwas Sonnenschein – der Baden Marathon und sein Spendenprojekt „Laufen mit Herz“ war aus Bühler Sicht ein voller Erfolg. „Ich laufe gern. Das Projekt für bedürftige Kinder ist eine gute Sache. Dafür setze ich mich gern ein.“, fasst Thomas Kotlarski seine Motivation zusammen.

Insgesamt 190,8 km legten Mitglieder unserer Johannesgemeinde und weitere Hobby-Läufer beim Halbmarathon zurück, um Geld zur Finanzierung der Kinderdiakoninnenstelle von Ute Gatz zu sammeln.

Unser Vereinsvorsitzender Pfarrer Götz Häuser erläutert: „Wir haben diese Stelle geschaffen, um Menschen nachgehen zu können und Beziehungen aufzubauen, um Türen zu öffnen in die Gesellschaft hinein und um Brücken zu bauen, auch in unsere Gemeindearbeit mit Kindern und Familien. Durch unsere Angebote (Krabbel- und Kindergruppen, Elterncafé, Begegnungen mit Eltern und Familien, Kontakte zum Kindergarten und zu Beratungsstellen) sollen Kinder und Familien Heimat und Hilfe finden, tatkräftige Unterstützung erfahren, aber auch Kraft aus dem christlichen Glauben. Dazu bietet sich unsere Kirchengemeinde an als überschaubarer sozialer Raum, in dem verschiedene Kulturen und Generationen zusammen kommen und alle Menschen willkommen sind.“

“Ich bin froh, es geschafft zu haben. Das Projekt hat Spaß gemacht.”, fasst Peter Bolz am Ende zusammen. Er engagiert sich im Vorstand des Fördervereins, der die Diakonenstelle finanziert.

Der Förderverein freut sich auch weiterhin über Unterstützung, die Spendenaktion „Laufen mit Herz“ läuft noch bis Ende des Monats über unsere Homepage und den link zu LmH. Gerne informiert der Förderverein ausführlich über sein Projekt, persönlich unter 07223 22704.

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Bühl, 18. Mai 2015

Liebe Förderer,

herzlich grüßen wir Sie und euch in diesen Tagen vor dem Pfingstfest, mit einer guten Nachricht. Im März wurde unsere Kinderdiakonenstelle ausgeschrieben und wir hatten überraschend schnell eine positive Resonanz. Inzwischen sind die Gespräche abgeschlossen und es ist entschieden, dass Ute Gatz zum 1. September als Gemeindediakonin im Bereich der diakonischen Arbeit mit Kindern und Familien in unserer Gemeinde starten wird. Zurzeit arbeitet sie ebenfalls auf einer landeskirchlichen Stelle in einem ähnlichen Bereich. Sie bringt also viel Erfahrung, Ideen und ein großes Herz für Kinder und Familien mit, aber auch ein großes Herz für die Gemeinde und unser Gemeinde-Leitwort „gemeinsam glauben leben“.

Die lückenlose Nachfolge und die bisherigen Begegnungen mit Ute Gatz sind für uns ein Geschenk und eine große Ermutigung. Wie schön, dass es mit unserem Projekt gut weitergehen wird. Danke an alle, die mit dafür gebetet und nachgefragt haben. Und danke an alle, die den Förderverein weiterhin unterstützen! Denn ab September 2015 tragen wir die Kosten für diese Stelle in voller Höhe als Gemeinde selbst. Wir rechnen mit 40.000 Euro jährlich und wollen weiterhin Spielraum für andere Aufgaben und Projekte haben. Da wir finanziell in den vergangen drei Jahren gut in die Spur gekommen sind, haben wir gewagt, dranzubleiben und weiterzugehen. Mit Gottes und mit eurer Hilfe werden wir die Stelle auf Dauer solide stemmen können und erfahren, dass wir den Erwachsenen und Jugendlichen, den Senioren und vor allem auch unseren Kindern und Familien Gottes Menschenfreundlichkeit und Liebe weitergeben können.

Gottes Nähe und Fürsorge und zum Pfingstfest neu seine Begeisterung wünschen wir Ihnen, in herzlicher Verbundenheit,

Pfr. Dr. Götz Häuser – Vorsitzender des Fördervereins

Frank Breuninger – stellvertretender Vorsitzender